„Die Schönheit der Anomalie“

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HERZLICHE EINLADUNG zur Ausstellungseröffnung der KünstlerInnen-Familie

Helga Schager, Herbert Schager, Oona Valarie, Ufuk Serbest und Felix Schager

am DONNERSTAG, 21. Januar 2016, 19.30 Uhr
in der Galerie in der Schmiede, A-4061 Pasching/Linz, Dörnbacherstraße 3-5

Zur Eröffnung spricht Mag.a Wiltrud Katherina Hackl – Journalistin und Kulturarbeiterin

Dauer der Ausstellung bis 23. Februar 2016

Kontakt zur Galerie in der Schmiede: Christine Stieger
Tel.: +43 (0) 7221 / 88 7 79
Mobil +43 (0) 676 /317 70 80
www.galerieinderschmiede.at

Öffnungszeiten:
 Dienstag bis Donnerstag: 10.00 – 12.00 Uhr
 Freitag: 15.00 – 18.00 Uhr
 und gerne nach telefonischer Vereinbarung

 

Die „Galerie in der Schmiede“ in Pasching präsentiert Solo- und Gemeinschaftsarbeiten der KünstlerInnen Helga Schager, Herbert Schager, Oona Valarie, Ufuk Serbest und Felix Schager.

Die KünstlerInnen-Familie zeigt ihr individuelles künstlerisches Schaffen in einer Vernetzung ihrer komplexen Auseinandersetzungen. Eine Ausstellung, die ihre RezipientInnen einlädt, vorschnelle Erwartungen neu zu überprüfen.

Ihre Kunst ist zwischen Spieltrieb und Action, politischem Engagement und kunstgeschichtlichen Traditionen, Haptik und Virtualität verhaftet. Sie versuchen, individuelle Glücksvorstellungen mit politischem Verständnis zu kombinieren und Emotion, wie subtile, persönliche Weltsichten in ihre Projekte einfließen zu lassen.

Die Familie arbeitet in unterschiedlichen Konstellationen, auf unterschiedliche Weise, in unterschiedlichen Medien, Sprache, Konzepten und Materialitäten. Die Übergänge kommen demnach nicht in Form einer künstlerischen oder inhaltlichen Abgrenzung untereinander zum Vorschein, sondern die Vielfalt ihrer Techniken konstruiert ihre Verbindungen. Das Spektrum reicht von Malerei zu Fotografie, von Computergrafiken zu Multimedia-, Video- und Audio-Installationen, von Stencil- und Graffiti-Art zu Performances.

Durch ihr Selbstverständnis, sich frei in den verschiedenen künstlerischen Medien zu bewegen, sind ihre Rezeptionsorte vielschichtig. Arbeiten für Galerien und Museen, gesellschaftspolitische Statements im Öffentlichen Raum, Kino, Fernsehen, Radio und auch Konzerthallen bilden ihre Arbeitsflächen.

In den Räumen der renommierten „Galerie in der Schmiede“ geht die Ausstellung durch Spannungsfelder zwischen Sexualität, Feminismus, Gesellschaft und Migration. Uneindeutigkeiten und Metaebenen rücken „Die Schönheit der Anomalie“ in den Mittelpunkt.

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